Unser Weg in die Zukunft

Die Südtirol Wein Agenda 2030

Südtirols Weine sind gut. Klar, werden Sie sagen und den Genuss vor Augen haben. Aber „gut“ ist weit mehr als ein Qualitätsprädikat. Es ist auch – und immer mehr – ein ethisches. Für Südtirols Winzer jedenfalls, die mit der Südtirol Wein Agenda 2030 einen Fahrplan für eine nachhaltige Zukunft entwickelt haben.

Eine solche Zukunft beginnt jetzt und überall. Auch bei der Südtiroler Weinwirtschaft, die mit großen Schritten und gezielten Maßnahmen vorangeht und ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet – in allen Bereichen.
Boden

Boden

Der Boden bildet im wahrsten Sinne des Wortes das Fundament des Weinbaus. Um es zu erhalten, den Boden nachhaltig zu pflegen, verzichtet man zukünftig auf den Einsatz von mineralischen Stickstoffdüngern. Wo Alternativen zu bekommen sind, werden
Reben

Reben

Die Arbeit an und mit den Reben wird nachhaltiger betrieben. Die Pflanzenschutz-Praxis tritt stärker in den Fokus; etwa ein Verbot synthetischer Unkrautmittel. Zugleich wird alles unternommen, um die Biodiversität in den Weinbergen zu fördern.
Wein

Wein

Auch auf dem Klimaschutz liegt ein Fokus. So geht es in der Südtiroler Weinproduktion um einen stetig schrumpfenden CO2-Fußabdruck. Weil selbst ein solcher aber den Klimawandel nicht aufhalten kann, wird der Weinbau darüber hinaus Schritt für
Menschen

Menschen

Damit all dies nicht nur graue Theorie bleibt, holt man all die Menschen an Bord, die die Welt des Südtiroler Weins ausmachen: die über 5.000 Weinbauern, die Mitarbeiter in den Kellereien, lokale Beratungs- und Forschungsinstitutionen, die
Land

Land

Neu in der Wein-Agenda ist das Ziel, eine regionale Kreislaufwirtschaft aufzubauen, die kurze Wege ebenso fördert wie das Recycling. Schließlich soll von der Weinproduktion möglichst nur bleiben, was bleiben soll: der Wein. Oder besser: hochwertiger