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25.05.2017

„Südtirol – Preis für Weinkultur“ 2017

Ausgezeichnete Weinkultur in historischen Mauern. Der heurige Preisträger kommt aus dem Unterland

Die entscheidende Frage, wer sich um den Südtiroler Wein und seine Rolle in der Gastronomie besonders verdient gemacht hat, beantworteten zum 14. Mal das Konsortium Südtirol Wein und der Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV).

Dazu schwärmte eine Jury bestehend aus Vertretern dieser beiden Initiatoren, sowie Sommeliers und Fachjournalisten aus, um ausgewählte Betriebe zu besuchen und zu testen. Für eine positive Bewertung spielte neben dem Weinangebot, der Gestaltung der Weinkarte, der Weinpräsentation und dem Weinservice, dem Angebot an „glasweisen“ Weinen und der Abstimmung der Weine auf die angebotenen Speisen vor allem die Erlebbarkeit der Südtiroler Weinkultur im Gastlokal eine große Rolle. Schließlich brachte ein Besuch im Unterland das Ergebnis: Familie Pomella, von „Schwarz Adler“ in Kurtatsch, ist der heurige Sieger des „Südtirol – Preis für Weinkultur“ 2017.

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, jenen Gastbetrieb auszuzeichnen, der speziell dem Südtiroler Wein große Aufmerksamkeit schenkt und mit diversen Aktionen die heimische Weinkultur pflegt“, betonten HGV-Präsident Manfred Pinzger und Maximilian Niedermayr, Präsident des Konsortiums Südtirol Wein. „Es ist keine leichte Entscheidung, die die Jury jedes Jahr treffen muss. Es gibt in Südtirol viele Gastbetriebe, in denen die Weine aus den heimischen Weinbergen eine ganz besondere Rolle spielen“, hob Hansjörg Ganthaler, Mitglied des Landesausschusses des HGV und Ansprechpartner für die Weinwirtschaft, hervor.
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