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Historisches Lob

Schon im 17. Jahrhundert ist der Aichholzer Lagrein (literarisch) bekannt

Einen Aichholzer Lagrein, der besser sei als jener der umliegenden Ortschaften, erwähnt der Reiseschriftsteller Max Sittich von Wolkenstein schon im 17. Jahrhundert. Die Latte für die Genossenschaftskellerei Aichholz, die nördlichste im Trentino, liegt also hoch. Für die heute 270 Mitglieder ist das mehr Ansporn als Bürde.Aichholz, italienisch Roverè della Luna, liegt unmittelbar südlich der Salurner Klause auf einem Kalksteinkegel. Obwohl das Etschtal für den Weinbau geradezu prädestiniert ist, sind die Voraussetzungen hier eher ruppig: „Kies und Kalksteinsubstrat können das Wasser nur sehr schwer halten, die Reben wachsen hier also nur mit Schwierigkeiten“, sagt Carlo Alberto Gasperi, Kellermeister der Kellerei Aichholz. Was für Weinreben und Weinbauern eine Herausforderung ist, ist für ihn ein Glücksfall: „Durch das langsame Wachstum entsteht ein besonders fruchtiger Wein“, so der Kellermeister.Gegründet wurde die Genossenschaftskellerei Aichholz schon 1919, damals von 24 Winzern mit Weitblick. Heute hat die Genossenschaft 270 Mitglieder, die nicht weniger als 420 Hektar Rebfläche bewirtschaften und neben dem bereits genannten, literarisch verewigten Aichholzer Lagrein auch Teroldego, Grau- und Blauburgunder, Vernatsch, Gewürztraminer, Chardonnay und Müller Thurgau anbauen.Aus allen Weinen und Schaumweinen der Kellerei Aichholz schmeckt man das Terroir und dessen Eigenheiten, die in einem modernen, rationellen Keller herausgearbeitet werden. Mit einem Blick nach vorn und einem zurück auf die Wurzeln der Genossenschaft. Wie es sich für Weine gehört, denen schon vor 400 Jahren ein literarisches Denkmal gesetzt wurde.
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„Kies und Kalksteinsubstrat können das Wasser nur sehr schwer halten, die Reben wachsen hier also nur mit Schwierigkeiten, was einen besonders fruchtigen Wein ergibt.“
Carlo Alberto Gasperi, Kellermeister der Kellerei Aichholz

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